Ingrid Herta Drewing
Ingrid Herta Drewing (*1942) zieht ihre lyrische Inspiration oft aus der Natur, dem stetigen Wandel und Wechsel. Bilder und der Klang, die diese in ihr hervorrufen, vereinst sie meisterlich in ihren Wortkompositionen, die mitten in die Seelen der Leser springen und ein Wohlgefühl auslösen.
Es klingt in mir; mich nehmen in die Pflicht
der Verse Rhytmen, Bilder, Reime, Klänge.
Allmählich formt es sich, wird zum Gedicht.
Ich folge, fasse auf des Laufs Gesänge.
Dies` Liedgebilde, das da singt in mir,
ein Tanz der Worte, die mcih sanft begleiten,
sich finden, schön geschrieben auf Papier,
sie wollen hin zur Klangestalt mich leiten.
Ich weiß nicht, was das ist, dass mich lässt dichten.
Nur fühle ich, dass es mir Freude macht,
so frei nach dieser Stimme mich zu richten
und Bildern, die für meinen Blick erwacht.
Beglückt im Zauberreich der Poesie
erfahre ich des Lebens Melodie.
Ingrid Herta Drewing - über ihre Werke